Region
Nina Buchli und das Café Mäntig
Vom ersten Kaffee bis heute – 20 Jahre Café Mäntig in Valendas
Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum! Wie kam es damals zur Idee, ein Café im eigenen Obstgarten zu eröffnen?
Ursprünglich wollte ich zusammen mit einer Kollegin am Bahnhof in Valendas etwas aufbauen, weil wir grosses Potenzial in der Rheinschlucht sahen. Das Projekt am Bahnhof kam jedoch nicht zustande. Der Gedanke an ein Café liess mich trotzdem nicht los und es entstand die Idee, den eigenen Obstgarten zu nutzen. Mit meinem Mann und meiner Schwester tüftelten wir an einem Konzept und kamen zum Schluss, jeweils am Montag – also am «Mäntig» – zu öffnen, weil das Restaurant am Brunnen damals Ruhetag hatte. Anfangs gab es nur Getränke, später kamen Plättli mit Käse und Salsiz und Gebäck dazu. Heute treffen sich hier Einheimische, Touristen, Senioren, Freunde und Vereine. Dass das Café einmal so viele verschiedene Gäste anziehen würde, hätte ich nie erwartet.
Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum! Wie kam es damals zur Idee, ein Café im eigenen Obstgarten zu eröffnen?
Ursprünglich wollte ich zusammen mit einer Kollegin am Bahnhof in Valendas etwas aufbauen, weil wir grosses Potenzial in der Rheinschlucht sahen. Das Projekt am Bahnhof kam jedoch nicht zustande. Der Gedanke an ein Café liess mich trotzdem nicht los und es entstand die Idee, den eigenen Obstgarten zu nutzen. Mit meinem Mann und meiner Schwester tüftelten wir an einem Konzept und kamen zum Schluss, jeweils am Montag – also am «Mäntig» – zu öffnen, weil das Restaurant am Brunnen damals Ruhetag hatte. Anfangs gab es nur Getränke, später kamen Plättli mit Käse und Salsiz und Gebäck dazu. Heute treffen sich hier Einheimische, Touristen, Senioren, Freunde und Vereine. Dass das Café einmal so viele verschiedene Gäste anziehen würde, hätte ich nie erwartet.